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Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben

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Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben
(1 Leser) (1) Gast
Alles zum Thema Ernährung - Ich hab mal alle Links zu diesem Thema in diese Kategorie gepackt.
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THEMA: Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben

Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben 5 Jahre, 10 Monate her #413

  • Anita
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Besonders interessant:
Was Hunde nicht oder nur bedingt essen dürfen

  • Schwermetalle
  • Säuren und Laugen
  • Giftige Zier und Wildpflanzen
  • Medikamente - besonders keine Mittel für Menschen
  • Für Hunde ungesunde oder nur in Maßen zu genießende Was Hunde nicht oder nur bedingt essen dürfen
  • Für den Hund giftige Chemikalien
  • Frostschutzmittel

www.vegan-hund.de siehe Liste unten
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
Samuel Butler (1835-1902)
Letzte Änderung: 2 Jahre, 10 Monate her von Anita.

Aw: Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben 5 Jahre, 3 Monate her #1030

  • Sanja
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Den Link gibbet nicht mehr
Dabei fänd ich das wirklich interesannt!

LG Svenja

Aw: Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben 5 Jahre, 3 Monate her #1032

  • Anita
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Sanja schrieb:
Den Link gibbet nicht mehr
Dabei fänd ich das wirklich interesannt!

LG Svenja


Oh, das ist ja doof, na hoffentlich sind es nur technische Störungen.
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
Samuel Butler (1835-1902)

Aw: Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben 5 Jahre, 3 Monate her #1033

  • Anita
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Hier die Liste der Giftpflanzen

Giftpflanzen

• Hundepetersilie (Aethusa)
• Alpenveilchen
• Aronstab
• Azalee
• Bilsenkraut (schwarzes)
• Birkenfeige
• Blauer Eisenhut (Aconitum napellus, Echter Sturmhut)
• Buchsbaum
• Christusdorn
• Dieffenbachie
• Eberesche
• Echter Sturmhut
• Efeu
• Eibe (Taxus; Japanische Eibe)
• Eisenhut
• Engelstrompete
• Fensterblatt
• Fingerhut
• Flamingoblume
• Fliegenpilz
• Frühjahrslorchel
• Weißer Germer
• Giftaron
• Ginster
• gemeiner Goldregen
• Herbstzeitlose
• Hopfen
• Hortensie
• Kartoffelkraut
• flammendes Käthchen
• Kellerhals
• Klivie
• Knollenblätterpilz (grüner) (grüner)
• Kolbenfaden
• Kroton
• Lebensbaum
• Maiglöckchen
• Marihuana
• Nachtschattengewächse
• Narzisse (echte und gelbe) (echte und gelbe)
• Oleander
• Osterglocke
• Philodendron
• Pfaffenhütchen
• Primel
• Rhabarber
• Rhododendron
• Riesenbärenklau
• Rittersporn
• Rosskastanie
• Rotahorn
• Safranrebendolde
• Schneeglöckchen
• Schweigrohr
• Seidelbast
• Stechapfel
• Stechpalme
• Tollkirsche
• Tomatenblätter
• Wandelröschen
• Wasserschierling
• Weihnachtsstern
• Wiesenbärenklau
• Wolfsmilchgewächse
• Wunderbaum (Rizinus, Christuspalme)
• Zimmerkalla
• Zypressenwolfsmilch
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
Samuel Butler (1835-1902)
Letzte Änderung: 5 Jahre, 3 Monate her von Anita.

Aw: Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben 5 Jahre, 3 Monate her #1034

  • Anita
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Ach, schön dass es copy & paste gibt

Was Hunde nicht oder nur bedingt fressen dürfen


Quelle: www.vegan-hund.de/gesundheit/giftstoff/s...aeglichen_hundeleben
(toter Link)


Auberginen (roh) – Giftig!
Rohe Auberginen enthalten das Toxin Solanin.
Symptome: Darmbeschwerden, Schleimhautreizungen

Avocados – Giftig bis tödlich!
Avocados können in ihrem Fruchtfleisch Persin enthalten. Dies führt zu Herz-Muskelschädigungen bis zum Tod. Schon kleine Mengen führen zu Husten, Atemnot und Pulsanstieg. Es existiert keine Heilmethode oder Gegengift.

Broccoli (roh)
Broccoli kann eine hämolytische Anämie auslösen.

Bärlauch (roh)
Giftig. Verarbeitet nur sehr dezent verwenden. Das enthaltene Alliin kann in größeren Mengen hämolytische Anämien verursachen.

Getreide
Im Übermaß oder falsch zubereitet schwer verdaulich bis leicht giftig. Siehe: Getreide.

Holunderbeeren (roh)
Giftig: Magen-Darmbeschwerden

Hülsenfrüchte (roh)
Giftig (nur roh): Rohe Hülsenfrüchte wie Gartenbohnen, Sojabohnen, Erbsen usw enthalten:
• Stachyose, welche Blähungen auslösen können,
• Phytinsäure, welche Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink bindet und somit die Mineralstoffversorgung verschlechtert.
• Phasin, ein hitzelabiles Phytohämagglutinin (Lektin), welches ein zusammenklumpen der roten Blutkörperchen bewirkt. Dieses wird nach 15 Min Kochen weitgehend inaktiv.
• Proteaseinhibitoren, welches die Verdauung von Eiweißen hemmt. Durch Keimen oder 15 Min. Kochen zu inaktivieren.
Hülsenfrüchte sollte man auch gekocht nicht Bergeweise darbieten, da sie in großen Mengen zu Blähungen, (Flatulenzgasen) und erhötem Risiko einer Magendrehung führen. Gegarte Hülsenfrüchte sollten immer mit etwas Fett (Pflanzenöl, oder Magarine) zubereitet werden. Dadurch wird die Verdaulichkeit wesentlich verbessert und reduziert die Gasbildung der Darmbakterien.


Kartoffeln (roh)

Giftig: Roh nicht verdaulich. Enthalten Solanin, ein giftiges Alkaloid. Es befindet sich besonders in der Schale, grünen Stellen, den “Augen” und im Kochwasser. Diese müssen großzügig weggeschnitten werden, dann sind sie gut gekocht eine wichtige Eiweiß- und Energiequelle.

Knoblauch (roh)
Giftig: Verarbeitet sollte Knoblauch nur dezent verwendet werden. Größere Mengen Knoblauch können Vergiftungserscheinungen bewirken. Überdosierungen führen zum Tod.

Kohlsorten
Enthalten Stachyose und Raffinose sowie unverdauliche Oligosaccharide welche Blähungen verursachen. Roh gänzlich unverdaulich, gekocht nur sehr schlecht. Kohlpflanzen erhöhen das Risiko von Magendrehungen. Große Mengen führen zu Bauchkrämpfen.

Koffein
Giftig/Tödlich: Koffeinhaltige Produkte wie Kaffee oder Kola haben zentralnervöse Effekte. Während des Abbaus entsteht Theobromin. Symptome können Erbrechen, Durchfall, psychomotorischer Unruhe, Zitterkrämpfe, Kreislaufprobleme und Herzversagen sein. Größere Mengen schwarzer Tee (Tein) sind ebenfalls sehr ungesund.

Kräuter
Heil und Gewürzkräuter sollten mit vorsicht genossen werden. In geringer Dosis können sie die Nahrung anreichern, überdosiert jedoch führen die pharmakologisch wirksamen Stoffe in den Pflanzen (oder Ölen) zu Vergiftungserscheinungen.

Limonaden
Limonade hat einen sehr hohen Zuckergehalt und zahlreiche chemische Zusätze die für Hunde sehr ungesund sind. Siehe auch Koffein.

Macadamianüsse
Giftig: Ataktische Störungen, Zittern, auch Fieber

Mandeln (bittere)
Giftig

Obstkerne
Giftig: Pflaume, Kirsche, Pfirsiche, Aprikosen, Äpfel und Birnen…- Die Samen von Stein- und Kernobst enthalten hohe Mengen an Amygdalin, ein Blausäure abspaltendes Glykosid. Dieses blockiert die Zellatmung und schädigt den Körper auf zellulärer Ebene. Regelmäßiger Verzehr kann schwere neurologische Störungen hervorrufen.

Petersilie
Kann in großen Mengen bei Schwangeren Hündinnen Frühgeburten auslösen.

Pfefferminzpflanzen
Giftig: Können in großen Mengen Zitterkrämpfe auslösen.

Rosinen
Giftig: Größere Mengen führen zu Vergiftungserscheinungen. Getrocknete Rosinen wirken abführend.

Salbeiblätter
Giftig: Können in großen Mengen Zitterkrämpfe auslösen.

Schokolade – Giftig bis tödlich!
Schokolade und Kakaoprodukte können tödlich sein. Sie enthalten den Wirkstoff Theobromin (Alkaloi, führt zu Herzversagen), welcher innerhalb 2 bis 12 Stunden nach der Aufnahme zu Erbrechen, Durchfall, psychomotorischer Unruhe, Zitterkrämpfen und Herzversagen führen kann. 100 mg Theobromin pro Kg Körpermasse wirkt tödlich. Besonders gefährlich sind dunkle Schokolade, Kuvertüre und Kakaopulver. Eine Tafel Zartbitter- oder 3 Tafeln Vollmilchschokolade können einen 10-15kg schweren Hund töten.

ROHES Schweinefleisch

kann Aujeszky-Viren ( Pseudowuterreger ) enthalten. Für Menschen sind diese Viren unbedenklich, für den Hund können sie jedoch tödlich sein. Trotzdem sollten auch wir Menschen kein rohes Schweinefleisch essen. Rohes Schweinefleisch KANN Larven des Rundwurms -Trichinella spiralis- enthalten. Dieser Wurm schädigt nicht nur die Hundemuskeln, sondern auch unsere Menschenmuskeln. Durch kochen wird der Erreger abgetötet. GEKOCHTES Schweinefleisch, in welcher Form auch immer ( Würstchen usw. ), ist für den Hund und uns Menschen unbedenklich.

Süßstoffe
Xylit steigert die Ausschüttung des körpereigenen Insulins, lebensbedrohlicher Abfall des Blutzuckerspiegels, Leberschäden sind die Folge.

Tofu
Ist schwer verdaulich und kann in hohen Mengen Blähungen auslösen. Der Kot kann nach zu großer Tofuaufnahme sehr weich werden. Es empfielt sich die Zugabe von Enzymen.

Walnüsse (unreif)
Giftig: Reife Walnüsse sind sehr gesund. Unreif hochgradig giftig.

Weintrauben
Giftig: Größere Mengen führen zu Vergiftungserscheinungen
Laut amerikanischen Forschern führen 11,6 Gramm (g) Trauben pro Kilogramm (kg) Körpergewicht des Hundes zu Vergiftungserscheinungen. In Großbritannien sprechen die Wissenschaftler davon, dass etwa 14 g Rosinen/kg Hund zu einem Todesfall bei einem Labrador Retriever geführt haben. Quelle: Externer Link

Zwiebelgewächse
Giftig/Tödlich: Zwiebeln enthalten sowohl roh als auch gekocht Schwefelverbindungen, Allylpropylsulfid und N-Propylidsulfid. Diese zerstören die roten Blutkörperchen und können somit eine lebensbedrohende Blutarmut auslösen. Bereits 5 gr. küchenzwiebeln pro Kg Körpergewicht sorgen für Vergiftungserscheinungen wie z. B. Erbrechen, Durchfall, Schwächeanfälle, Pulsrasen und beschleunigte Atmung. Überdosierungen führen zum Tod.

Risiken
Die Haus- und Heilmittel sind gesammelte Tipps aus verschiedenen Quellen. Man kann versuchen, das richtige Mittel zu finden, nicht aber gleichzeitig alles wild kombinieren! Sie sollen im Ernstfall nicht die Arbeit eines Fachmenschen ersetzen. Ob und wie einzelne Heilmittel eingesetzt werden können, bedarf einer genauen Diagnose, welche nicht immer von einem Laien richtig durchgeführt werden kann. Falsch angewendete Heilmittel können erheblichen Schaden verursachen. Diese Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Die Angaben sind dennoch ohne Gewähr.

Zigaretten
Giftig/Tödlich: Vorsicht Nervengift! Pro Zigarette sind 10 bis 25 mg Nikotin enthalten. Die Aufnahme durch Verschlucken kann zu erheblichen Vergiftungserscheinungen bis hin zum Tod führen. Symptome:
• Speicheln
• erweiterte Pupillen
• Muskelzittern
• Untertemperatur
• Krämpfe
• Kreislaufkollaps

Achtung auch bei Pfützen in denen Zigarettenstummel schwimmen. Auch hier können die Giftstoffe aufgenommen werden! Zusatz: Im Übrigen sollte auf’s Rauchen ohnehin allein wegen der Tierversuche verzichtet werden. Passivrauchen kann dem Hund ebenfalls erheblichen Schaden zufügen und mindert erheblich die Lebensqualität.


Erste Hilfe bei Vergiftungen

Je schneller eine Vergiftung behandelt wird, desto besser sind die Überlebenschancen für den Hund!
• Giftreste aus Mund und Rachen entfernen
• Giftstoff merken oder besser mitnehmen. Es nutzt dem Tierarzt nichts, wenn man ihm mitteilt, dass der Hund Frostschutzmittel oder Dünger verschluckt hat. Er muss schon wissen woraus es besteht!
• Erbrochenes in einen Beutel geben und mitnehmen
• Sofort zum Tierarzt. Beim Tierarzt kann der Magen komplett entleert werden und der Patient bei Bedarf die entsprechenden Gegenmaßnahmen erhalten.
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
Samuel Butler (1835-1902)

Aw: Gift- und Gefahrstoffe im täglichen Hundeleben 5 Jahre, 3 Monate her #1035

  • Sanja
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Hallo Anita
Da unsere Maus vor 2 Wochen 50-80g Schokorosienen gefressen hat
hab ich jetzt auch ein paar Erfahrungen mit der Nachsorge.
Wenn der was gefrassen hat sofort zum Tierarzt. Der kann mit einer Spritze
dafür sorgen dass das was gefrassen wurde wieder raus kommt.
Nicht warten bis sich Symptome zeigen. Denn dann ist es zu Spät und meist sind die
Organe dann schon beschädigt.

Wenn es raus ist kann man als Nachsorge geben.
Nux Vomica D6
Asenicum Album D6


Und vieleicht ne kleine Entgiftungskur mit Chlorella machen.

Die Globuli haben wir 5 Tage gegeben und jetzt fangen wir an Chlorella zu geben.
Auch weil sie durch die Imunschwächung (Zahnung, Wachsum und dann auch noch Vergiftung) einen Hefepilz
im Ohr entwickelt hat. Der muss mit einem Kombipräperat aus Fungizid und Cortison behandelt werden.

Na man macht schon was mit bei den kleinen Mäusen.

LG
Svenja
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